Gesundheit bedeutet Gleichgewicht.
Jede Störung dieses Gleichgewichtes beginnt in den kleinsten
Einheiten der Zelle. Eine ursächliche Behandlung ist deshalb eine
Zellstoffwechsel-Therapie, ganz gleich ob bei akuten oder bei
chronischen Erkrankungen.
Die Regena-Therapie wirkt, indem sie im stufenlosen, fliessenden Übergang die Zellen von Giften befreit, den Austausch zwischen den Zellen ermöglicht und dadurch Verhärtungen löst.
In diesem Sinne stellt sich als Regenerationstherapie in "3-Phasen-Therapie*"dar.
Diese Phasen sind:
- Öffnungsphase
- Ausscheidungsphase
- Zellregenerationsphase
Dieser Prozess wird von Einzelbausteinen sog. Regenaplexen durchgeführt.
Die Regena-Therapie wirkt lösend, ausscheidend und regenerativ auf das Zell- und Drüsensystem.
Regenaplexe bestehen aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Stoffen.
Sie werden ausschließlich in Tropfen hergestellt und sind leicht zu
dosieren.
Da die Regena-Therapie den Schwerpunkt auf das Stoffwechselgeschehen als der Grundlage
aller lebendigen Funktionen des Organismus legt, kann diese
Therapie sowohl einleitend als auch begleitend zu anderen Therapien
eingesetzt werden.
Regeneresen-Therapie
Regeneresen sind Ribonukleinsäuren (RNA).
RNA sind unerlässlich für eine gesunde Zellfunktion.
Ziel einer Behandlung mit Regeneresen ist die Normalisierung gestörter Stoffwechselvorgänge in degenerierten Geweben. Dabei unterstützt die Gabe von RNA den Proteinstoffwechsel der Zellen und verbessert damit deren Regenerationsfähigkeit.
Bei vielen chronischen Erkrankungen, die auf Abnutzungserscheinungen beruhen, findet man einen Mangel an RNA im erkrankten Gewebe.
Oft helfen Regeneresen wenn andere Behandlungen keine nachhaltige Besserung bringen konnte oder werden begleitend eingesetzt.
Regeneresen werden organspezifisch und als Kur intramuskulär verabreicht.

